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Of Monsters And Men

Vorhang auf: Of Monsters And Men bei ticketonline.de

Seit 2011 gilt das Sextett Of Monsters And Men als neueste musikalische Sensation Islands. Sowohl ihr Debütalbum "My Head Is An Animal" als auch die Singleauskopplung "Little Talks" eroberten in ihrer Heimat die Spitzenpositionen der Hitlisten und auch hierzulande spielten sich Of Monsters And Men in die Herzen der Fans!


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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Of Monsters and Men ist eine isländische Band aus Reykjavík. Ihr Stil ist dem Indie-Rock zuzuordnen. Die Band – damals noch als Quartett mit Nanna, Raggi, Brynjar und Arnar – gewann 2010 den nationalen Bandwettbewerb Músiktilraunir. Nach dem Wettbewerb kamen Árni und Kristján als weitere Bandmitglieder hinzu. Im Oktober 2010 traten Of Monsters and...
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    Of Monsters And Men
      4.2 Sterne, aus 46 Fan-Reports
  • Dortmund - FEZ Dortmund

    20.08.13

    fantastisches Konzert von Tónlistmyndskeiðiðhlustendur, 21.09.13
    Ich war am 20. August im FEZ in Dortmund und bin extra aus Berlin her gefahren. Es war ein wirklich tolles Konzert, es war das letzte Live-Konzert in diesem Jahr. Die Band war sehr gut gelaunt und Ragga, die Trompeterin war im Gegensatz zu sonst sehr, sehr, sehr gut in Stimmung und hat Nanna fast die Show gestohlen. Bei Little-Talks spielte sie ihr Trompetensolo erst kniend und zum Ende hin lag sie mit der Trompete auf dem Boden. Die zwei nicht veröffentlichten Stücke, die gespielt wurden, waren genau die, die ich hören wollte. Etwas länger hätte das Konzert aber schon sein können. Trotzdem bin mit sehr guter Laune wieder nach Hause gefahren.
  • DORTMUND - FZW / Freizeitzentrum West

    20.08.13

    Top Konzert! von Jana, 23.08.13
    Konzert war besser als erwartet, die Stimmung war meiner Meinung nach super! Man merkte, dass die Band wirklich Spaß am Musik machen hatte und dies übertrug sich auch aufs Publikum. Alles in allem ein gelungener Abend!
  • DORTMUND - FZW

    20.08.13

    Letztes Konzert der Monster von Frank, 23.08.13
    Das war ein tolles Erlebnis. Alle Songs wurden mitgeklatscht und Little Talks teilweise von den Fans performt. Super Stimmung, jetzt warten alle auf die nächste Tour!
  • DORTMUND - FZW / Freizeitzentrum West

    20.08.13

    Danke, OMAM! von Dirk S., 22.08.13
    Ohne Frage, ich hätte noch einen sechsten Stern vergeben, das war ein unvergesslicher Abend! Die Band versprühte auch auf dem 231. (!) Konzert Ihrer anderthalbjährigen Megatour durch die ganze Welt immer noch eine wahnwitzige Spielfreude. Beim Trompetensolo auf Little Talks gab Ragga alles, bis sie sich schließlich mitsamt Trompete auf dem Boden wälzte. Das Publikum sang so laut mit, dass Nanna und Raggi nach einem kurzen Break kaum noch ihren Einsatz fanden. Am Ende gab es zum Abschluss der Tournee mit Yellow Light noch ein Special mit der gesamten Tour-Crew. Das Publikum tanzte auch danach noch weiter... ein großartige Erlebnis! Ok, es war nur eine Stunde, aber die hätte besser nicht sein können. Dennoch: Die zwei, drei weiteren Songs Ihres Repertoirs - mir fehlten v.a. Sloom und Skeletons - hätten sie natürlich liebend gern noch spielen dürfen (... mir wäre auch nicht langweilig geworden, wenn sie alles noch mal von vorne gespielt hätten...). Aber auch so: Ganz eindeutige fünf Sterne, die 200 km Anreise haben sich definitv gelohnt!
  • DORTMUND - FZW / Freizeitzentrum West

    20.08.13

    Ein Konzert für die Geschichtsbücher von Holsteiner, 21.08.13
    War das wirklich dieselbe Band, die vor einem Jahr im Kölner E-Werk einen soliden, aber eher lustlosen und uninspirierten Auftritt hingelegt hatte? Durch die Verschiebung vom ursprünglichen Märztermin hatte sich ergeben, dass dieses Dortmunder Konzert das letzte nach 18 Monaten Tour war, wie Sängerin Nanna erzählte. Tournee-Abschlusskonzerte haben ja schon mal eine besondere Atmosphäre, und vielleicht war dies einer der Gründe dafür, dass die (auf 7 Musiker angewachsene) Gruppe, allen voran Nanna, ganz locker und gelöst, mit Witz und unbändiger Spielfreude, die sich im Lauf des Abends in einen Rausch steigerte, zu Werke ging. So war es denn auch kein Wunder, dass der Funke sofort übersprang und das Publikum von Anfang an begeistert mitging - auch in dieser Beziehung kein Vergleich zu Köln. Zum Schluss wurde es dann richtig emotional, mit Glitzerkonfetti, Luftballons und der ganzen Tourcrew mit über 20 Personen auf der Bühne für die Zugabe. Die üblichen kleineren Unzulänglichkeiten fielen für mich weniger ins Gewicht, wie die brütende Hitze, der zu Anfang etwas unausgegorene Sound und das Weglassen von Sloom - dafür hatten zu meiner großen Freude die selten gespielten Nichtalbumtracks Numb Bears und Beneath my Bed einen Platz auf der Setlist bekommen. Leider dauerte der Auftritt nur 70 Minuten einschließlich der einzigen Zugabe Yellow Light, aber diese gute Stunde fand ich dichter und erlebnisreicher als die Konzerte so mancher anderer Künstler über die volle Distanz. Daher vergebe ich die Höchststernchenzahl. Auch der Supportact, der Isländer Asgeir Trausti, trug mit seinem melodiös-verträumten Indiefolk zu dem gelungenen Abend bei, einer der Fälle, in denen die Vorgruppe wirklich mal bestens auf den Mainact abgestimmt ist. Bleibt zu hoffen, dass die Monsters kein One-Album-Wonder bleiben, sondern bald mit neuen Stücken auf die Bühne zurückkehren.
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