Fan-Report

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Ausgewählte Top-Bewertungen:

Herbert Grönemeyer

  • Köln - Rhein-Energie-Stadion

    13.06.11

    Grönemeyer in Köln von Bianca Kunde, 17.06.11
    Das Konzert war super. Fast ausverkauft gab es eine tolle Atmosphäre. Herbi weiß was seine Fans von ihm erwarten. Super Mix aus neuen und alten Liedern, sowie die ganz großen Hits. Man bekam Gänsehaut wenn knapp 40.000 Fans jede Textzeile mitgesungen haben. Nur ein Herbert Grönemeyer schafft es, jung und alt zu einer riesen Party zu vereinen und zum gemeinsamen singen und abrocken zu bewegen. Selbst der Wettergott spielte mit und ließ uns trocken das Konzert genießen. Ein geiler Abend mit tollen Menschen und einem grandiosen Herbert Grönemeyer und Band.
  • MÜNCHEN - Olympiastadion München

    12.09.12

    Coldplay - Echte Liebe! von artus8, 14.09.12
    Nach den früheren Konzerten, vor allem aber dem letzten am 29.08.2009 (Reitstadion München-Riem) lag die Messlatte sehr sehr hoch. Vorweg: Riem war der absolute Hammer und bleibt für mich unerreicht! Aaaaaber! Die Show im Olympiastadion war sehr nahe dran! Dass es in strömen geregnet hat, beeinflusste Coldplay um Chris Martin nicht im geringsten! Die beiden Vorakts suchten noch den Schutz von Bühnenzelten für ihre Zelebration. Coldplay nutzte wieder einmal fast den gesamten Bühnenraum und tauchte auch wieder unter den Zuschauern auf - das natürlich ohne jeglichen Regenschutz - RESPEKT! Dass Ihre Gäste (wir) dem Regen trotzten, sahen sie wohl zum Anlass, das selbst noch zu toppen. Nach dem Back to the Future Theme vom Band ging`s los... Kaboooooom! Feuerwerk, Lasershow und die per Funksteuerung aktivierten Leuchtarmbänder (die jeder am Eingang erhalten hat) heizten die Stimmung sofort an! Begeisterung überall - einfach überwältigend! Und Coldplay tat dann das, für das sie bekannt sind - sie liefern eine top Show ab! Christ Martin versteht es wie kein anderer die Atmosphäre permanent hoch zu halten. Das zeigte er wiederum eindrucksvoll! Schon zu Beginn regnen die aus der Viva La Vida - Tour bekannten Schmetterlinge und andere Schnipsel myriadenfach auf alle im Frontbereich hernieder! Natürlich später auch nochmals bei Lovers in Japan. Da wabern auch wie bei Viva La Vida 2008/2009 (Yellow) übergroße Luftballons über die Köpfe der Fans. Bei den Liedern der aktuellen CD, leuchten die Armbänder, was ein geniales und unbeschreibliches Bild für jedermann bietet. Natürlich gibts auch permanet Lasereffekte und fluoreszierende aufgeblasene Skulpturen zu bewundern.. Zur Bühne ist noch zu sagen, dass es dieses mal gleich fünf runde und riesige Bildschirme gab, die Livebilder in bestechender Qualität boten. Zur Soundqualität kann ich aus meiner Sicht auch nur den Daumen ganz weit nach oben strecken! Hier muss ich jedoch sagen, dass das wie bei jedem Konzert vom eigenen Platz der Veranstaltung abhängig ist. 2008 z. B. hatte ich leider nur einen Sitzplatz in der Olympiahalle und der Sound war dort nicht gerade prikelnd! 2009 in Riem war`s genial, da stand ich Front of Stage. Deshalb habe ich mir für den gestrigen Genuss wieder Karten in vorderster Reihe besorgt. Ich stand ziemlich mittig, ca. 15 m von der Hauptbühne entfernt und es war wie gesagt einfach Klasse! In der Regel versuche ich bei Musikveranstaltungen mittig zu stehen, wenn möglich in der Nähe der Mischpulte, weil ich mir denke, dass die Mixer dort den Sound gercht aufbereiten... Das Olympiastadion in München liegt recht schön in einen Park eingebettet. Dort gabs früher ja auch die Olympiade, Fußballbundesliga und jährlich auch mehrere Konzerte. War schon oft dort (Fussball / Konzerte). Gerade für Konzerte gibt`s in München aber noch schönere Örtlichkeiten, aber bei 55.000 Zuschauern bleibt fast keine andere Wahl! Coldplay ist schon wirklich erste Sahne! Viva La Vida in Riem war meiner Meinung nach vielleicht noch einen kleinen Tick besser, als die aktuelle Show. Kann aber auch daran liegen, dass damals ein Topwetter herrschte Ach ja und da gab`s ja auch noch eine Gratis-CD! Aber natürlich soll das, die aktuelle Tour in keinster Weise schmälern! Ich kann nur sagen: Freut Euch in Leipzig und Hannover und natürlich auf der ganzen Coldplay-Tour-Welt auf dieses Meisterwerk! Würde am liebsten mitreisen und alles noch zigmals wiedererleben wollen! DANKE COLDPLAY! Echte Liebe! Statistik: Einlass: 17:00 Uhr Beginn: 19:00 Uhr Vorbands: Charli XCX Marina and the diamonds Hauptakt: COLDPLAY Beginn: 21:25 Uhr Wetter: 12 Grad - strömender Regen! Zuschauer: 55.000 Setlist: Back To The Future Theme 01. Mylo Xyloto 02. Hurts Like Heaven 03. In My Place 04. Major Minus 05. Lovers In Japan 06. The Scientist 07. Yellow 08. Violet Hill 09. God Put A Smile Upon Your Face 10. Princess Of China (ohne Rihanna) 11. Up In Flames 12. Warning Sign A Hopeful Transmission 13. Don`t Let It Break Your Heart 14. Viva La Vida 15. Charlie Brown 16. Paradise Zugaben: 17. Us Against The World 18. Speed Of Sound 19. Clocks I`m Singing In The Rain 20. Fix You Happy Birthday To You (für Jonny Buckland`s 35. Geburtstag *11.09.77) 21. M.M.I.X. 22. Every Teardrop Is A Waterfall Ende: 22:55 Uhr Leider wird der Text von CTS nachformatiert - war alles schön gegliedert!
  • OBERHAUSEN - Königs Pilsner Arena

    16.11.12

    Super Event von Emin, 19.11.12
    Das war der Hammer bei Mario.... Immer wieder gerne und immer wieder bei eventim... Es lohnt sich bei eventim tickts zu holen denn sie sind fast immer die Günstigsten
  • Stuttgart - Hanns-Martin-Schleyerhalle

    22.07.13

    Gigantisch-Neil Young!dvd vom Auftr... von b.boheme, 03.08.13
    für mich fängt es immer mit eventim an....rechtzeitig gibt der ticketalarm d Auskunft....der Künstler kommt. Dann die Buchung und kurze Zeit später halte ich das fan-ticket in den Händen. Jetzt ist die Vorfreude groß. Neil Young! Da kann gar nichts schief gehen und deshalb natürlich auch Alles, nämlich, daß er aus irgendwelchen Gründen doch nicht kommt. Das wäre der gefühlsmäßige Supergau. Der 22.Juli nähert sich, ich reise von München nach Stuttgart und finde die Schleyer-Halle. Nach ein paar Stunden Anstehen in der prallen Sonne...der Einlaß und das unauffällige Rennen um den besten Platz! Die Ordner rufen ununterbrochen NICHT RENNEN und schon nimmt man wieder Anlauf. Jetzt die Hallentüre, noch wenige Menschen vor mir, das Bändchen für ganz weit vorne ums Handgelenk und hinein in die 1.Absperrung.Geschafft!Ich stand in der 1.Reihe,Mitte rechts und habe mich da nicht mehr wegbewegt. Die Vorband Okta Lounge hat ehrliche Musik gemacht, fast ein bißchen wie Pink Floyd angehaucht, aber etwas zu lange für mich. Als Neil endlich kam war die Begeisterung riesig. Ein Blick ins Publikum Hand aufs Herz und ganz patriotisch( schließlich ist er Amerikaner) erst mal die Nationalhymne,die deutsche (für mich eine gute Geste). Dann ging es auch schon los mit love an only love. Der Sound in der Halle war erstaunlich gut und die Anlage nicht übersteuert. Da wir allerdings gute 30 Grad hatten, war es gerade nur da ganz weit vorne auszuhalten, da wo auch der Ventilator lief. In der Mitte wäre ich umgekippt. Die Leute dort verdienen meinen Respekt! Die Manager der Schleyerhalle müssen dringend was ändern. Die setlist ist mitlerweile bekannt und Neil ist immerhin 67 Jahre. Da muß man nicht schreien, daß es zu kurz war. Er war gewaltig gut, Billy Talbot stand immer richtig, mit Poncho Sampedro hat sich Neil zeitweise in einen wahren Rausch gespielt und Ralph Molina hat am Schlagzeug alles virtuos abgerundet. Neil Young schert sich nicht darum, WIE er aussieht, wenn er abliefert, und deshalb kommt er so gut an! ER gibt sich ganz und macht genau das was er will, er ist in seinem ganzen Wesen ein Künstler und läßt uns daran teilhaben. (Ich hoffe er schreibt auch noch mehr Bücher!) Nachdem ich glühender Bob Dylan fan bin, danke ich für sein blowin in the wind, das er als 8. Lied spielte. Neil ist akustisch u electrisch gut, er spielt wie immer spitze Mundharmonika, daß es einem in die Seele fährt und er hat mich am Klavier mit singer without a song begeistert! Es war wirklich ein gelungenes Konzert mit einem der wenigen Ausnahmekünstler die wir noch haben mit einer beeindruckenden lighth-show in einer Vollmondnacht! Was für mich den Abend unendlich schön gemacht hat, das war nicht nur ein Neil Young hautnah, 2x hatte ich Augenkontakt mit ihm und da kommt für mich die message rüber : ich tue genau das was ich fühle, was ich will, spür es nimm es mit und mach es nach!! Alter spielt keine Rolle! Der Trost zum Ende des Konzertes war für mich ein Ralph Molina, der mir seinen zweiten Drumstick in die Hände geworfen hat!!! Den anderen hatte er zuvor ins hintere Publikum geworfen. Er hat verstanden, WAS es mir bedeuten würde und ich bin glücklich! Drauf steht Ralph Molina mit Unterschrift und Neil Yung & Crazy horse! Was für ein Andenken! Long may You run Neil Young u CH!!! Danke*****Das nächste Mal in München!! danke eventim! b.boheme
  • Dresden - Elbufer

    06.08.11

    Einfach nur Respekt! von Moni0404, 08.08.11
    Wir waren am Freitag und am Samstag am Elbufer! Ich kann nur eins sagen, der direkte Vergleich hat sich gelohnt, am Freitag waren alle angespannt - Publikum,die Band und Herr Kaiser wohl auch, daher die kleinen Schwierigkeiten mit der Technik oder der eine oder an- dere verpasste Einsatz oder Textholperer. Aber dass passiert auch jüngeren Künstlern und spielt sich sicher noch ein! Es sind halt auch nur Menschen....Am Samstag war von dieser Anspannung nix zu spüren. Es war einfach nur pure Spielfreude und eine gute Interaktion zwischen Publikum und Bühne. bzw. Künstler. Wir danken allen die es möglich gemacht haben, das diese beiden Abende so stattfinden konnten. Viel Erfolg weiterhin, wir bleiben Euch treu!
  • OBERHAUSEN - König-Pilsener-ARENA

    24.05.10

    I follow you until you love me!!! von Always GaGa, 09.09.12
    Tolles Konzert, ein einmaliges Erlebnis!!! Lady GaGa hat eine Stimme von der andere Popstars nur träumen können. Einmal Monster - immer Monster. Sie interagiert super mit dem Publikum, eine bessere Künstlerin gibts nicht!! Hut ab auch vor dem ganzen Logistik-Team. Und sie versucht deutsch zu lernen... DANKESCHON!!! :)
  • Berlin - Tempodrom

    19.01.13

    Fady & Friends - Music at its best von Sannie, 28.01.13
    Im ausverkauften Berliner Tempodrom bot Fady Maalouf mit seinen Musikern ein prickelndes, mitreißendes Konzert. Das perfekt abgestimmte Programm aus Coversongs und eigenen, selbstgeschriebenen Titeln von seinem aktuellen Album City of Gold überzeugte in allen Belangen. Sowohl bei den Solo-Songs wie bei den Duetten (eigens zusammengestellt für dieses Konzert) – die unbändige Freude am Singen übertrug sich 1:1 aufs Publikum, elektrisierte bis ins Innerste. Fadys kraftvolle, variable Stimme, seine starke Bühnenpräsenz, die exzellente 5-köpfige Band begeisterten nicht nur Fady Maaloufs Stammpublikum, auch die zahlreichen Erstbesucher zeigten sich geflasht. Fady lässt sich in keine musikalische Schublade stecken; von Pop, Rock, Soul, Swing – der Kosmopolit wechselt virtuos zwischen den Stilen, zeigt sich überall sattelfest, souverän. Keines der Konzerte gleicht dem andern; Fady lebt seine Songs und färbt sie in immer wieder neue Farben ein, kann auf ein unerschöpfliches Repertoire an Interpretationsmöglichkeiten zurückgreifen. Ein Live-Sänger durch und durch.
  • Hamburg - Thalia Theater Hamburg

    20.12.12

    Herr Sorge sorgte für gefläshte Bes... von Prima MC, 23.12.12
    So gut wie ausverkauft muss das Thalia Theater am 20.12.2012 gewesen sein, als Herr Sorge - bisher bekannt als Samy Deluxe - seine Sorgenkinder in die Schlacht gegen Herrn Merkl geführt hat. „Fröhliche Weltuntergangsmusik“ ist Titelsong und Kernaussage zugleich. Gegen 21:10 Uhr geht es los. Wer die Videos zu den Songs gesehen hat, der hat auch gleich ein Bild vor Augen, wie Herr Sorge und seine Gefolgschaft rund um Vito den Clown, Dr. Zorn (DJ Ben Kenobi??) und weitere Bühnenmusiker, sowie zwei heraussragende Tänzerinnen aus Benelux, in voller Mad Max-Montur auf der Bühne ausgesehen haben. Schon beim ersten Song überkommt mich das Gefühl, hier an etwas Großem teilzuhaben. Da ist zum Einen die Mischung aus lumpig, futuristischen Outfits, dicken Beats mit schweren Synthies und Live-Instrumenten. Zum Anderen ist die Autogetunete Stimme von Samy...entschuldigung...Herr(n) Sorge, die witzige, ernste oder sarkastische Texte mit viel Tiefgang und dem einen oder anderen Augenzwinkern rausposaunt. Hier und da mit vielen Pitch- und Halleffekten gedoppelt von einem glänzend aufgelegten Clown Vito, den man schon diverse Male am Studiopult in Samys One Take Wonder-Serie hat sitzen sehen. Man ist ja nicht blind. Zackige, eckige Bewegungen beherrschen nicht nur die oberkrassen Tänzerinnen, auch die anderen Musiker bewegen sich immer synchron im Takt, der bombastisch, elektronischen Klangteppiche auf Halftime-Tempi. Und bis jetzt ist noch nicht mal viel passiert, wie gesagt, wir sind beim ersten Song! Die Vibes stimmen, die Stimmung ist super. Ihr müsst euch vorstellen, die Leute sitzen und trotzdem wird natürlich mit dem Kopf genickt, vielleicht auch, um zu sagen: „Ja, Herr Sorge, du hast recht mit dem, was du da verkündest.“ So far, so phat: fette Beats, fette Reime, fettes Drumherum. Kleine Interludes in Form von witzig verpackten Breaking News rund um das Thema „Weltuntergang“ runden das Ganze super ab. Da wird Japan der erste Platz als Weltuntergangs-Land aberkannt (trotz mutierter Rieseneidechse), weil es einen Frühstart in Fukushima gab. Findet auch Herr Sass hinter den Turntables schade. Ebenfalls erwähnenswert, nein, erwähnenspflichtig - kleine Acapellas mit noch mehr Wortwitz und Ironie, als in den sphärischen und düster klingenden Songs. Um 21:45 Uhr gibt es eine 20-minütige Pause, in der Herr Sorge das politisch unkorrekte Thunfisch-Sandwich empfiehlt, von dem er selber eins verzehrt habe, wie er sagt, „um den Delfinen zu helfen“. Lacher im Publikum, Applaus, Vorhang zu, Licht an, alle raus. Der Vorhang geht wieder auf. Wir sind dankbar und mehr als nur bereit für Round 2 – Fight! Herr Sorge, street credible trotz schwarzer Gothic-Schminke, begeistert mit seinen – Zitat – „Zylinderkopfdichtungen“ ein junges und altes Publikum von 14 bis 49, wie wir Radiofuzzis sagen. Die satte Musik geht durch und durch. Der Clown vito wuselt sich durch Sorges gigantische Bühnenpräsenz, der Gitarrist mit der genialen Zombiemaske sitzt in seinen Spielpausen am Boden und zupft sich Essbares von der Hose. Der Keyboarder, den ich wie gesagt als Hamburger Kult-Hiphop-DJ Ben Kenobi enttarnt zu haben glaube, zieht sein Programm durch und haut in die Tasten, oder robottet zum Beat. Genau wie die unfassbar freshen Tänzerinnen. Wenig später nach dem Herr Sorge kurz von der anwesenden Frau Sorge erzählt, erscheint ein Stargast mit Kristallklarer Soulstimme…Cassandra Steen stimmt mit viel Gefühl und im ansehnlichen Barrockoutfit in ein Duett mit Sorge ein, der erstmal nur noch als Schatten im Spotlight hinter einer Leinwand zu sehen ist. Wer im Glashaus sitzt, soll keine Gerüchte streuen, aber ich glaube, hiermit könnte die besagte Frau Sorge gemeint sein…GOSSIP!!!!! Sorry, Herr S., das gehört doch zum guten Boulevard- und Musik- oder eben Feuilletonjournalismus! Okay, weiter im Text. Die Verschwörungstheorien mit schönen Melodien sind gegen 22:59 Uhr alle ausgesprochen und das ausgesprochen Deluxe. Wenn ich mir dieses Wortspiel erlauben darf. Da ich selbst rappe, war ich übrigens von der ersten Sekunde inspiriert. So, wie gesagt, es ist irgendwann 22:59 Uhr und wir müssen gehen. Viel zu früh und vielleicht für immer…aber nicht ohne finale „Kaputte Roboter-Tanzchoreo“ der beiden sweeten Ladies. Swag, Style und ordentlich Hackfleischgewürz. Danach sind mein Gast aus Berlin (Musa) und ich uns einig: Sam Sorge kann sich stylistisch alles erlauben, wenige hätten das aus dem gemacht, was er da auf die Beine gestellt hat. Auch wenn die Kartenpreise weltuntergangsmäßig ziemlich knusprig waren, jeder Cent hat sich gelohnt. Für welchen Ramsch hätte ich das sonst wieder ausgegeben? Mein (Prima MC) Rhyme dazu später in der Cypher bei The Bench im Haus 73: „Kommt einer und sagt: „Her mit dem Geld junger Mann / Ist doch egal, morgen ist sowieso Weltuntergang!“ Das soll aber nicht das Fazit sein, sondern das hier: Alter, war das geil. Schade, dass Herr Sorge Konzeptbedingt gleichzeitig Prototyp und Auslaufmodell ist. Ich wäre auch noch öfter in diese Show gegangen. Gruß an „Herr Sorge und seine Sorgenkinder“ und alle, die wie ich da und geflääääsht waren. Das letzte Wort gehört dem Chef…“Ehre wem Ehre gebührt“, also dir, Herr Sorge: „Also komm lass uns tanzen gehen, während diese Welt untergeht Also komm lass uns tanzen gehen, während alles hier in Flammen steht Komm, komm tanzen wir die Weltuntergangsmusik Komm, komm tanzen wir solangs noch ne Chance gibt“
  • HAMBURG - o2 World Hamburg

    22.01.14

    Bombastische Party for you, folks von CaliforniaNo1, 25.01.14
    Für einen Fan stelle ich zunächst mal klar, dass ein Live Konzert ein absolutes Muss ist. Der Mann kann singen, live einfach dreimal besser. Darüber hinaus ist er gnadenlos einer der besten Entertainer überhaupt. Kostprobe: Nachdem er im Publikum einen Schriftzug mit Wir sind Iren, wir verstehen deine Witze! erblickt hat, meint er nur: Ich glaube, die Deutschen verstehen mich noch besser, sie lachen nur nicht. Nach diesem Motto verlebt sich der Abend wunderbar, leider viel zu schnell. Es scheint wirklich so, als wolle Michael Bublè jeden in so einer riesigen Arena ansprechen und mitreißen. Ich will hier niemanden die Vorfreude auf die to be loved - Tour nehmen, doch so viel sei gesagt: Es kommen nicht nur Bublè Lieder vor, sondern auch Solche, die er (noch) nicht auf ein Album gebracht hat. Doch das Interpretieren ist natürlich sein Ding. In diesem Sinne, genießt hoffentlich bald einen wunderbaren Abend, mit den starken a-capella Jungs von Naturally 7 (für viele mindestens genauso stark wie Mainact !), mit einer wunderbaren Big Band und einem saucoolen Michael Bublè, dem man überhaupt nicht anmerkt, dass er diese Tour schon seit Juli (!) letzten Jahres macht.

CATS das Musical

  • Luxemburg - Place du Glacis

    26.06.11

    DIE JELLICLE CATS von Roadrunner023, 07.07.11
    Es war mein erstes Musical überhaupt und ganz bestimmt nicht mein letzter Besuch bei den Katzen. Berauschend in jeder Hinsicht. Die Atmosphäre, der Gesang, die Musik, es hat einfach alles gepasst. Am meisten hat mich aber die Mimik und die Art und Weise wie die Tänzer sich bewegt haben, beeindruckt. Ein Blick in die Augen der Tänzer verrät die Freude, die diese Menschen während der Vorführung haben. Die Gänsehaut blieb nicht aus. Ein grosses DANKE an die Katzen und bis zum nächsten Mal...