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Das Konzert war super. Fast ausverkauft gab es eine tolle Atmosphäre. Herbi weiß was seine Fans von ihm erwarten. Super Mix aus neuen und alten Liedern, sowie die ganz großen Hits. Man bekam Gänsehaut wenn knapp 40.000 Fans jede Textzeile mitgesungen haben. Nur ein Herbert Grönemeyer schafft es, jung und alt zu einer riesen Party zu vereinen und zum gemeinsamen singen und abrocken zu bewegen.
Selbst der Wettergott spielte mit und ließ uns trocken das Konzert genießen. Ein geiler Abend mit tollen Menschen und einem grandiosen Herbert Grönemeyer und Band.
Nach den früheren Konzerten, vor allem aber dem letzten am 29.08.2009 (Reitstadion München-Riem) lag die Messlatte sehr sehr hoch. Vorweg: Riem war der absolute Hammer und bleibt für mich unerreicht!
Aaaaaber! Die Show im Olympiastadion war sehr nahe dran! Dass es in strömen geregnet hat, beeinflusste Coldplay um Chris Martin nicht im geringsten! Die beiden Vorakts suchten noch den Schutz von Bühnenzelten für ihre Zelebration. Coldplay nutzte wieder einmal fast den gesamten Bühnenraum und tauchte auch wieder unter den Zuschauern auf - das natürlich ohne jeglichen Regenschutz - RESPEKT! Dass Ihre Gäste (wir) dem Regen trotzten, sahen sie wohl zum Anlass, das selbst noch zu toppen.
Nach dem Back to the Future Theme vom Band ging`s los...
Kaboooooom!
Feuerwerk, Lasershow und die per Funksteuerung aktivierten Leuchtarmbänder (die jeder am Eingang erhalten hat) heizten die Stimmung sofort an! Begeisterung überall - einfach überwältigend!
Und Coldplay tat dann das, für das sie bekannt sind - sie liefern eine top Show ab! Christ Martin versteht es wie kein anderer die Atmosphäre permanent hoch zu halten. Das zeigte er wiederum eindrucksvoll!
Schon zu Beginn regnen die aus der Viva La Vida - Tour bekannten Schmetterlinge und andere Schnipsel myriadenfach auf alle im Frontbereich hernieder! Natürlich später auch nochmals bei Lovers in Japan. Da wabern auch wie bei Viva La Vida 2008/2009 (Yellow) übergroße Luftballons über die Köpfe der Fans.
Bei den Liedern der aktuellen CD, leuchten die Armbänder, was ein geniales und unbeschreibliches Bild für jedermann bietet.
Natürlich gibts auch permanet Lasereffekte und fluoreszierende aufgeblasene Skulpturen zu bewundern..
Zur Bühne ist noch zu sagen, dass es dieses mal gleich fünf runde und riesige Bildschirme gab, die Livebilder in bestechender Qualität boten.
Zur Soundqualität kann ich aus meiner Sicht auch nur den Daumen ganz weit nach oben strecken! Hier muss ich jedoch sagen, dass das wie bei jedem Konzert vom eigenen Platz der Veranstaltung abhängig ist.
2008 z. B. hatte ich leider nur einen Sitzplatz in der Olympiahalle und der Sound war dort nicht gerade prikelnd! 2009 in Riem war`s genial, da stand ich Front of Stage. Deshalb habe ich mir für den gestrigen Genuss wieder Karten in vorderster Reihe besorgt. Ich stand ziemlich mittig, ca. 15 m von der Hauptbühne entfernt und es war wie gesagt einfach Klasse!
In der Regel versuche ich bei Musikveranstaltungen mittig zu stehen, wenn möglich in der Nähe der Mischpulte, weil ich mir denke, dass die Mixer dort den Sound gercht aufbereiten...
Das Olympiastadion in München liegt recht schön in einen Park eingebettet. Dort gabs früher ja auch die Olympiade, Fußballbundesliga und jährlich auch mehrere Konzerte. War schon oft dort (Fussball / Konzerte). Gerade für Konzerte gibt`s in München aber noch schönere Örtlichkeiten, aber bei 55.000 Zuschauern bleibt fast keine andere Wahl!
Coldplay ist schon wirklich erste Sahne! Viva La Vida in Riem war meiner Meinung nach vielleicht noch einen kleinen Tick besser, als die aktuelle Show. Kann aber auch daran liegen, dass damals ein Topwetter herrschte Ach ja und da gab`s ja auch noch eine Gratis-CD!
Aber natürlich soll das, die aktuelle Tour in keinster Weise schmälern! Ich kann nur sagen: Freut Euch in Leipzig und Hannover und natürlich auf der ganzen Coldplay-Tour-Welt auf dieses Meisterwerk! Würde am liebsten mitreisen und alles noch zigmals wiedererleben wollen!
DANKE COLDPLAY! Echte Liebe!
Statistik:
Einlass: 17:00 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
Vorbands:
Charli XCX
Marina and the diamonds
Hauptakt:
COLDPLAY
Beginn: 21:25 Uhr
Wetter: 12 Grad - strömender Regen!
Zuschauer: 55.000
Setlist:
Back To The Future Theme
01. Mylo Xyloto
02. Hurts Like Heaven
03. In My Place
04. Major Minus
05. Lovers In Japan
06. The Scientist
07. Yellow
08. Violet Hill
09. God Put A Smile Upon Your Face
10. Princess Of China (ohne Rihanna)
11. Up In Flames
12. Warning Sign
A Hopeful Transmission
13. Don`t Let It Break Your Heart
14. Viva La Vida
15. Charlie Brown
16. Paradise
Zugaben:
17. Us Against The World
18. Speed Of Sound
19. Clocks
I`m Singing In The Rain
20. Fix You
Happy Birthday To You (für Jonny Buckland`s 35. Geburtstag *11.09.77)
21. M.M.I.X.
22. Every Teardrop Is A Waterfall
Ende: 22:55 Uhr
Leider wird der Text von CTS nachformatiert - war alles schön gegliedert!
Das war der Hammer bei Mario....
Immer wieder gerne und immer wieder bei eventim...
Es lohnt sich bei eventim tickts zu holen denn sie sind fast immer die Günstigsten
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Wir waren am Freitag und am Samstag am Elbufer! Ich kann nur eins
sagen, der direkte Vergleich hat sich gelohnt, am Freitag waren alle
angespannt - Publikum,die Band und Herr Kaiser wohl auch, daher
die kleinen Schwierigkeiten mit der Technik oder der eine oder an-
dere verpasste Einsatz oder Textholperer. Aber dass passiert auch jüngeren Künstlern und spielt sich sicher noch ein! Es sind halt auch nur Menschen....Am Samstag war von dieser Anspannung nix zu spüren. Es war einfach nur pure Spielfreude und eine gute Interaktion zwischen Publikum und Bühne. bzw. Künstler. Wir danken allen die es möglich gemacht haben, das diese beiden Abende so stattfinden konnten. Viel Erfolg weiterhin, wir bleiben Euch treu!
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I follow you until you love me!!! von Always GaGa, 09.09.12
Tolles Konzert, ein einmaliges Erlebnis!!! Lady GaGa hat eine Stimme von der andere Popstars nur träumen können. Einmal Monster - immer Monster. Sie interagiert super mit dem Publikum, eine bessere Künstlerin gibts nicht!! Hut ab auch vor dem ganzen Logistik-Team.
Und sie versucht deutsch zu lernen... DANKESCHON!!! :)
Fady & Friends - Music at its best von Sannie, 28.01.13
Im ausverkauften Berliner Tempodrom bot Fady Maalouf mit seinen Musikern ein prickelndes, mitreißendes Konzert. Das perfekt abgestimmte Programm aus Coversongs und eigenen, selbstgeschriebenen Titeln von seinem aktuellen Album City of Gold überzeugte in allen Belangen. Sowohl bei den Solo-Songs wie bei den Duetten (eigens zusammengestellt für dieses Konzert) – die unbändige Freude am Singen übertrug sich 1:1 aufs Publikum, elektrisierte bis ins Innerste. Fadys kraftvolle, variable Stimme, seine starke Bühnenpräsenz, die exzellente 5-köpfige Band begeisterten nicht nur Fady Maaloufs Stammpublikum, auch die zahlreichen Erstbesucher zeigten sich geflasht. Fady lässt sich in keine musikalische Schublade stecken; von Pop, Rock, Soul, Swing – der Kosmopolit wechselt virtuos zwischen den Stilen, zeigt sich überall sattelfest, souverän. Keines der Konzerte gleicht dem andern; Fady lebt seine Songs und färbt sie in immer wieder neue Farben ein, kann auf ein unerschöpfliches Repertoire an Interpretationsmöglichkeiten zurückgreifen. Ein Live-Sänger durch und durch.
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Herr Sorge sorgte für gefläshte Bes... von Prima MC, 23.12.12
So gut wie ausverkauft muss das Thalia Theater am 20.12.2012 gewesen sein, als Herr Sorge - bisher bekannt als Samy Deluxe - seine Sorgenkinder in die Schlacht gegen Herrn Merkl geführt hat.
„Fröhliche Weltuntergangsmusik“ ist Titelsong und Kernaussage zugleich.
Gegen 21:10 Uhr geht es los.
Wer die Videos zu den Songs gesehen hat, der hat auch gleich ein Bild vor Augen, wie Herr Sorge und seine Gefolgschaft rund um Vito den Clown, Dr. Zorn (DJ Ben Kenobi??) und weitere Bühnenmusiker, sowie zwei heraussragende Tänzerinnen aus Benelux, in voller Mad Max-Montur auf der Bühne ausgesehen haben.
Schon beim ersten Song überkommt mich das Gefühl, hier an etwas Großem teilzuhaben. Da ist zum Einen die Mischung aus lumpig, futuristischen Outfits, dicken Beats mit schweren Synthies und Live-Instrumenten. Zum Anderen ist die Autogetunete Stimme von Samy...entschuldigung...Herr(n) Sorge, die witzige, ernste oder sarkastische Texte mit viel Tiefgang und dem einen oder anderen Augenzwinkern rausposaunt.
Hier und da mit vielen Pitch- und Halleffekten gedoppelt von einem glänzend aufgelegten Clown Vito, den man schon diverse Male am Studiopult in Samys One Take Wonder-Serie hat sitzen sehen. Man ist ja nicht blind.
Zackige, eckige Bewegungen beherrschen nicht nur die oberkrassen Tänzerinnen, auch die anderen Musiker bewegen sich immer synchron im Takt, der bombastisch, elektronischen Klangteppiche auf Halftime-Tempi.
Und bis jetzt ist noch nicht mal viel passiert, wie gesagt, wir sind beim ersten Song!
Die Vibes stimmen, die Stimmung ist super. Ihr müsst euch vorstellen, die Leute sitzen und trotzdem wird natürlich mit dem Kopf genickt, vielleicht auch, um zu sagen: „Ja, Herr Sorge, du hast recht mit dem, was du da verkündest.“
So far, so phat: fette Beats, fette Reime, fettes Drumherum.
Kleine Interludes in Form von witzig verpackten Breaking News rund um das Thema „Weltuntergang“ runden das Ganze super ab. Da wird Japan der erste Platz als Weltuntergangs-Land aberkannt (trotz mutierter Rieseneidechse), weil es einen Frühstart in Fukushima gab. Findet auch Herr Sass hinter den Turntables schade.
Ebenfalls erwähnenswert, nein, erwähnenspflichtig - kleine Acapellas mit noch mehr Wortwitz und Ironie, als in den sphärischen und düster klingenden Songs.
Um 21:45 Uhr gibt es eine 20-minütige Pause, in der Herr Sorge das politisch unkorrekte Thunfisch-Sandwich empfiehlt, von dem er selber eins verzehrt habe, wie er sagt, „um den Delfinen zu helfen“. Lacher im Publikum, Applaus, Vorhang zu, Licht an, alle raus.
Der Vorhang geht wieder auf. Wir sind dankbar und mehr als nur bereit für Round 2 – Fight!
Herr Sorge, street credible trotz schwarzer Gothic-Schminke, begeistert mit seinen – Zitat – „Zylinderkopfdichtungen“ ein junges und altes Publikum von 14 bis 49, wie wir Radiofuzzis sagen. Die satte Musik geht durch und durch. Der Clown vito wuselt sich durch Sorges gigantische Bühnenpräsenz, der Gitarrist mit der genialen Zombiemaske sitzt in seinen Spielpausen am Boden und zupft sich Essbares von der Hose. Der Keyboarder, den ich wie gesagt als Hamburger Kult-Hiphop-DJ Ben Kenobi enttarnt zu haben glaube, zieht sein Programm durch und haut in die Tasten, oder robottet zum Beat. Genau wie die unfassbar freshen Tänzerinnen.
Wenig später nach dem Herr Sorge kurz von der anwesenden Frau Sorge erzählt, erscheint ein Stargast mit Kristallklarer Soulstimme…Cassandra Steen stimmt mit viel Gefühl und im ansehnlichen Barrockoutfit in ein Duett mit Sorge ein, der erstmal nur noch als Schatten im Spotlight hinter einer Leinwand zu sehen ist.
Wer im Glashaus sitzt, soll keine Gerüchte streuen, aber ich glaube, hiermit könnte die besagte Frau Sorge gemeint sein…GOSSIP!!!!! Sorry, Herr S., das gehört doch zum guten Boulevard- und Musik- oder eben Feuilletonjournalismus!
Okay, weiter im Text. Die Verschwörungstheorien mit schönen Melodien sind gegen 22:59 Uhr alle ausgesprochen und das ausgesprochen Deluxe. Wenn ich mir dieses Wortspiel erlauben darf. Da ich selbst rappe, war ich übrigens von der ersten Sekunde inspiriert.
So, wie gesagt, es ist irgendwann 22:59 Uhr und wir müssen gehen. Viel zu früh und vielleicht für immer…aber nicht ohne finale „Kaputte Roboter-Tanzchoreo“ der beiden sweeten Ladies. Swag, Style und ordentlich Hackfleischgewürz.
Danach sind mein Gast aus Berlin (Musa) und ich uns einig: Sam Sorge kann sich stylistisch alles erlauben, wenige hätten das aus dem gemacht, was er da auf die Beine gestellt hat.
Auch wenn die Kartenpreise weltuntergangsmäßig ziemlich knusprig waren, jeder Cent hat sich gelohnt. Für welchen Ramsch hätte ich das sonst wieder ausgegeben?
Mein (Prima MC) Rhyme dazu später in der Cypher bei The Bench im Haus 73:
„Kommt einer und sagt: „Her mit dem Geld junger Mann /
Ist doch egal, morgen ist sowieso Weltuntergang!“
Das soll aber nicht das Fazit sein, sondern das hier:
Alter, war das geil. Schade, dass Herr Sorge Konzeptbedingt gleichzeitig Prototyp und Auslaufmodell ist. Ich wäre auch noch öfter in diese Show gegangen. Gruß an „Herr Sorge und seine Sorgenkinder“ und alle, die wie ich da und geflääääsht waren. Das letzte Wort gehört dem Chef…“Ehre wem Ehre gebührt“, also dir, Herr Sorge:
„Also komm lass uns tanzen gehen, während diese Welt untergeht
Also komm lass uns tanzen gehen, während alles hier in Flammen steht
Komm, komm tanzen wir die Weltuntergangsmusik
Komm, komm tanzen wir solangs noch ne Chance gibt“
Es war mein erstes Musical überhaupt und ganz bestimmt nicht mein letzter Besuch bei den Katzen. Berauschend in jeder Hinsicht. Die Atmosphäre, der Gesang, die Musik, es hat einfach alles gepasst. Am meisten hat mich aber die Mimik und die Art und Weise wie die Tänzer sich bewegt haben, beeindruckt. Ein Blick in die Augen der Tänzer verrät die Freude, die diese Menschen während der Vorführung haben. Die Gänsehaut blieb nicht aus. Ein grosses DANKE an die Katzen und bis zum nächsten Mal...
Als ich gesehen habe, dass KOL nach Deutschland kommen, war es mir richtig egal, dass ich 300 km fahren musste um sie zu sehen. Angekommen hat es einem erstmal den Atem verschlagen, einfach schon die Kulisse war der absolute hammer. White Lies kannte ich schon, deshalb hab ich mich gefreut, sie mal live zu sehen. Als dann endlich Kings of Leon an der Reihe waren, konnte man sich gar nicht mehr auf den Sitzen halten! Alle Menschen standen auf, tanzten oder sangen einfach nur mit! Die Jungs sind LIVE einfach wahnsinnig gut! Ich habe bei so vielen Liedern, wie bei Pyro oder Back Down South, Gänsehaut bekommen, als alle anfingen mitzusingen! Es war einfach ein wunderschönes Gefühl mitten in der Menge zu sein. Die Jungs waren klasse. Freue mich auf das nächste Konzert der Jungs!
Ich kann sie einfach nur empfehlen!
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Rettung naht! Helge wieder in Hochf... von Florian B., 13.09.12
Obwohl Helge Schneider eigentlich eine Pause einlegen wollte, kam er auch 2012 wieder in den Hamburger Stadtpark und präsentierte mit seiner Rettung naht!-Tournee alte und neue Lieder aus seinem Repertoire.
Als Ergänzung hatte er die Beat-Boxerin Butterscotch dabei, die ihr Können in der Pause und zum Schluß zeigte.
Das Konzert war nicht ganz so gut, wie die letzten Male, da mir zu wenige seiner alten Hits vorkamen. Aber das Duett mit Udo Lindenberg war schon sehr gut.
Alles in allem ein sehr gelungener Abend, der von 19 bis fast 22 Uhr dauerte.
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