Emile Parisien und Roberto Negro spielten ein frühes Streichquartet von György Ligeti (Dauer 20 Minuten) auf Sopansaxofon und Kavier - in ihrer Version gut eine Stunde. Absolut einmalig und jenseits jeder Kathegorie, vielleicht am ehesten mit Keith Jarrets Köln Konzert zu vergleichen - nur ungleich lebendiger. Nicht ausverkauft, weil Ligeti einKomponist neuer Musik war, großer Fehler. Dazu kommt noch, daß beide, die sonst auch Säle füllen, in dieser kleinen Halle, schon zum zweiten Mal, auftret...