Sofiane Pamart kommt, setzt sich hin, winkt ein paar Mal ins Publikum, beginnt zu spielen und erwartet, dass man ihm zuhört. Er sagt annähernd nichts zu dem, was er spielt, was aber auch nicht viel ausmacht, seine Kompositionen ähneln sich meist. Sie sind oft sehr romantisch und verträumt, ganz nett anzuhören, aber nach zwei drei Stücken fängt es an zu langweilen.
Wie er ernsthaft glauben kann, der "beste Pianist der Welt" sein zu können, ist mir völlig schleierhaft. Diese Klasse findet sich a...