Zum 150. Jubiläum
BILDER EINER AUSSTELLUNG von Modest Mussorgski & Maurice Ravel:
Paule POND führt den Kompositionszyklus mit seinem elektronischen Instrumentarium auf.
Zum 150. Jubiläum
BILDER EINER AUSSTELLUNG von Modest Mussorgski & Maurice Ravel:
Paule POND führt den Kompositionszyklus mit seinem elektronischen Instrumentarium auf.
Angezeigte Preise inkl. der gesetzl. MwSt., Vorverkaufsgebühr, Buchungsgebühr von max. € 3,00 zzgl. Versandkosten. Konkrete Berechnung der Buchungsgebühr bei Ticketauswahl.
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Event-Information
Die ‚Bilder einer Ausstellung‘ komponierte Modest Mussorgski 1874 für Klavier . Maurice Ravel aber verhalf diesem grandiosen Zyklus mit seiner einzigartigen Orchestrierung erst die erforderliche Aufmerksamkeit und etablierte somit eines der größten Meisterwerke der klassischen Literatur.
Im Übrigen gehört 'Bilder einer Ausstellung' zu den beliebtesten und bekanntesten klassischen Werken auch unter den jüngeren Menschen. Dies ist nicht zuletzt auch ein Verdienst der modernen Versionen von Emerson ,Lake und Palmer (England) und Isao Tomita (Japan). POND hat nun eine weitere eigenständige Bearbeitung dieses Werkes hinzugefügt, die all die Spiel-und Musizierweisen der modernen Zeit aufzeigt.
POND-Mastermind Paule Fuchs führt den Kompositionszyklus ausschließlich mit seinem elektronischen Instrumentarium sowie außergewöhnlichen Percussions-Werkzeugen auf. Dabei wird mit Projektoren das jeweilige musikalisch präsentierte Bild auch optisch dargestellt und von einem Sprecher verbal erklärt, sodass der Zuschauer:in diese Einheit von Musik und Malerei bewusst wahrnehmen kann.
Schon 1979 spielte POND zusammen mit dem Cottbuser Sinfonieorchester diesen Zyklus in Schülerkonzerten und führte so die Jugend an die klassische Musik. Bei abendlichen POND-Konzerten wird die ältere Generation an die modernen Spielweisen der heutigen Zeit heran - geführt. Beides bedeutet im wahrsten Sinne Crossover.
Französischer Dom Berlin Fan-Report: Bewertungen und Rezensionen
Der Gosper Chor war nicht schlecht, aber das Animieren zum Mitmachen war aufgedrängt. Solche Aktionen sollten eigenständig von den Zuhörern kommen. Die Pause verlief nach 35 Minuten, das Konzert war mit Pause bereits 21:20 Uhr beendet. Der Sprecher des Chores begründete das kurze Konzert damit: Wir hätten dann noch Zeit für andere Unternehmungen. Außer mir fanden auch andere Konzertbesucher die Begründung unverschämt. Sie gaben eine Zugabe und kompli...
nette abwechslung
BERLIN, Französischer Dom, 30.08.2014
Das konzert hat mir sehr gut gefallen. Die darbietung der einzelnen stuecke war sehr abwechslungsreich und teilweise auch lustig. Ich wuerde es mir immer wieder anhoeren wollen
Vivaldi-Nacht?
BERLIN, Französischer Dom, 26.08.2012
zur Vivaldi-Nacht um 16.00Uhr(?!) konnte mann eine gute Stunde die bekannten (und weniger bekannten) Gassenhauer des genialen Italieners anhören. Das Ensemble war sehr gut aufgelegt; der Kirchenraum fast bis auf den letzten Platz belegt.
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