2026 war für Prismala ein Meilenstein-Jahr: Im März erschien die EP For The Record, gefolgt von Auftritten im ZDF-Morgenmagazin, Festivalshows in Deutschland und Ungarn sowie einer ausverkauften Release-Show in der Kantine am Berghain. Im Frühjahr 2027 bringt das Berliner Quartett die EP nun auf erste eigene Deutschland-Tour.
Der Titel For The Record ist dabei Programm: Er steht für Rekordjagd, klare Statements und die Platte selbst. Entstanden ist die Idee ausgerechnet auf der Bowlingbahn, wo die vier Freunde regelmäßig ihre Scores festhalten und versuchen, die eigenen Bestmarken zu übertreffen. Die sieben Songs übertragen diesen Gedanken auf das Musikbusiness: Was bedeutet Erfolg in einer Welt voller Zahlen und Algorithmen wirklich und welche Bestmarken sind erstrebenswert? Dabei kann sich die Bilanz der Band längst sehen lassen: Ein umfangreicher Katalog, der FluxFM-Award für den „Song des Jahres“ mit Stella und eine kontinuierlich wachsende Fanbase sprechen für sich.
Das Wort Freundschaft fällt regelmäßig, wenn man über die Band spricht – und das nicht ohne Grund. Prismala ist das Ergebnis langjähriger Verbundenheit. Zueinander und zur Musik. Was einst auf einer internationalen Schule in Berlin als Kindheitsfreunde begann, hat sich zu einem reifen, internationalen Gesamtwerk entwickelt. Der Name – eine Wortschöpfung aus „Prisma“ und „Mandala“ – steht für die farbenfrohe musikalische DNA der Band. Mit spielerischer Leichtigkeit verschmelzen Neo-Soul, Gitarrenpop und Alternative Rock zu einem ganz eigenen Klangbild, das mühelos neben etablierten Genre-Größen besteht.