Die Ausstellung beinhaltet hautsächlich Serienmörder aus den USA. Die Taten liegen 30 bis 100 Jahre zurück. Es gibt zu jedem Serienmörder viel zu lesen (jede Tafel ist gleich aufgebaut),
Dieses führt, zumindest im Startbereich, zu Besucherstau. Die Eintönigkeit ermüdet, wird hin und wieder durch Requisiten aufgelockert. Eine Katastrophe ist die Parkplatzsituation (32 Plätze), die in keinem Verhältnis zur Einlassquote steht. Wir hätten uns insgesamt geärgert, wenn wir für diese Ausstellung aus de...