Mit seinem besonderen Gespür für sympathische Antihelden zeigt uns Nick Hornby anhand eines ganz normalen Ehepaars die komischen und berührenden Seiten einer Ehekrise.
Wenn eine fremdgeht (Louise), dann kann es passieren, dass der andere auszieht (Tom). Wenn jetzt noch Kinder im Spiel sind (in diesem Fall zwei), dann ist die Beziehung jedoch nicht zu Ende. Das Mittel der Wahl lautet heute: Paartherapie. Louise und Tom treffen sich jede Woche in einer Kneipe, um sich auf die bevorstehende Sitzung einzustimmen. Denn in drei Dingen sind sie sich trotz allem einig: Der andere ist schuld, trennen wollen sie sich nicht, und keine Krise kann so
Wenn eine fremdgeht (Louise), dann kann es passieren, dass der andere auszieht (Tom). Wenn jetzt noch Kinder im Spiel sind (in diesem Fall zwei), dann ist die Beziehung jedoch nicht zu Ende. Das Mittel der Wahl lautet heute: Paartherapie. Louise und Tom treffen sich jede Woche in einer Kneipe, um sich auf die bevorstehende Sitzung einzustimmen. Denn in drei Dingen sind sie sich trotz allem einig: Der andere ist schuld, trennen wollen sie sich nicht, und keine Krise kann so schlimm sein, dass man sich die Gelegenheit entgehen lässt, dem anderen mit einer spitzen Bemerkung eins auszuwischen. In „ihrer“ Kneipe besprechen sie, was alles unter den Teppich gekehrt wurde und durch die Therapie hervorgekramt wird. Und das sind Sachen, die die meisten Paare so oder so ähnlich kennen, aber bestimmt nie so lustig präsentiert bekamen.