Wille and the Bandits haben sich den Ruf erarbeitet, eine der aufregendsten und authentischsten Live-Bands zu sein, die Großbritannien hervorgebracht hat. Ihre Musik ist tief in Cornwall verwurzelt und trägt den Geist eines Ortes in sich, der fast wie der „Deep South“ Großbritanniens anmutet – fernab der Großstädte, geprägt von wilden Küstenlandschaften, dem rauen Wetter des Atlantiks und einer Kultur, in der Individualität eine Frage des Überlebens ist. Es ist eine Landschaft, die Widerstandskraft, Unabhängigkeit und Seele hervorbringt – und genau das ist in jeder Note zu hören, die sie spielen. Die Gruppe vereint einige der besten Musiker des englischen Südwestens, die allesamt Weltklasse-Können und furchtlose Kreativität auf die Bühne bringen.
Willes Slide-Gitarrenspiel und seine Stimme sind zum Herzstück des Sounds von Wille and the Bandits avanciert und ernten Bewunderung sowohl bei den Fans als auch bei einigen der größten Namen des Bluesrock-Genres. „Wille ist ein hervorragender Slide-Gitarrist“, sagt Joe Bonamassa, während Beth Hart schwärmt: „Was für eine Stimme – und dazu eines der besten Songwritings, die man derzeit hören kann.“ Sein Spiel auf der Lap-Steel-Gitarre strahlt Feuer, Zärtlichkeit und ein Gefühl grenzenloser Weite aus – der Klang eines Musikers, der aus dem Herzen spielt, nicht aus dem Ego.
Ein weiteres prägendes Element ihres Sounds ist Stevie Watts an der Hammond-Orgel – ausgezeichnet als „UK Blues Instrumentalist of the Year“ –, dessen satter, schwebender Klang Bilder von Gospel-Kirchen, urigen Blues-Kneipen und der cineastischen Wärme klassischer Rock-Alben heraufbeschwört. Harry Mackaill bildet am Bass ein melodisches und kraftvolles Fundament, während Zach O’Loughlins dynamisches Schlagzeugspiel die Musik mit einer Mischung aus donnernder Wucht und feinfühliger Nuancierung zum Leben erweckt; so wirkt die Musik der Band stets authentisch, zutiefst menschlich und kraftvoll echt.
Kritiker und Publikum ziehen Vergleiche zu Größen wie Led Zeppelin, Pink Floyd, John Martyn und Ben Harper, während der rhythmische Fluss und das improvisatorische Feuer der Band an den Geist des John Butler Trios erinnern. Auf der Bühne sind sie eine elektrisierende Erscheinung: Sie wurden von BBC Radio 1 zu einer der „Top Ten Must-See Bands“ beim Glastonbury Festival gekürt, traten in der legendären Sendung „Rockpalast“ auf und wurden ausgewählt, bei den Olympischen Spielen in London zu spielen – ergänzt durch gemeinsame Tourneen mit Deep Purple, Status Quo, Joe Bonamassa, Beth Hart und Warren Haynes.
Mit ihrem kommenden Album *Salt Roots* (2026) bricht die Band nun in eine neue Ära auf – ein Werk, das tief in Fragen der Identität, der ökologischen Verantwortung und der Verbundenheit mit dem Land eintaucht. Live und direkt im Raum aufgenommen, fängt das Album die Energie von Musikern ein, die gemeinsam spielen – und nicht bloß programmieren: den Schweiß, das Risiko, die elektrisierende Spannung einer echten Performance. Im Kern bleiben Wille and the Bandits eine unermüdlich tourende Band – mit Hunderten von Konzerten in ganz Europa, den USA und Australien, bei denen sie ihr Publikum auf die klassische Art für sich gewinnen: indem sie persönlich vor Ort sind und auf der Bühne alles geben.
Ob sie nun eine donnernde Rock-Hymne anstimmen oder einen Moment stiller Intimität zelebrieren – sie verbinden sich mit ihrem Publikum nicht bloß über den Klang, sondern durch Seele, Ehrlichkeit und pure Präsenz.
„Ich liebe, was diese Jungs machen.“ – Joe Bonamassa
„Hervorragendes Slide-Spiel.“ – Warren Haynes
„Chris Cornell – hätte er das Licht der Welt an einem Strand in Australien erblickt.“ – Classic Rock Mag
„Einer der besten Live-Acts Großbritanniens.“ – Daily Telegraph
„Wunderschönes Songwriting.“ – Beth Hart
MITGLIEDER:
Wille Edwards – Leadgesang | Lap-Steel-Gitarre | Gitarren
Harry Mackaill – Begleitgesang | Bass
Zak O’Loughlin – Schlagzeug und Percussion
Stevie Watts – Hammond-Orgel | E-Piano und Begleitgesang