Die "Magic Blues Night" hat schon ganz toll begonnen mit den Cinnelli Brüdern. Super gemacht und man hat den Spaß gespürt, den sie beim spielen hatten, das hat das Publikum mitgenommen.
Die Walter Trout Band war noch besser. Die ein oder andere Anektode aus dem langen Künstlerleben wurde erzählt und die rockige Art des Blues gespielt, was sehr gut aufgenommem wurde.
Nun zum Top Act der Nacht, Beth Hart. Vornweg ich war enttäuscht. Vielleicht weil ich eine Sängerin erwartet habe, welche ich von i...