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2019 macht sich eine 17-Jährige mit feuerroten Haaren daran, die Deutschrap-Szene aufzumischen. Ihr Name: Jordan aka badmómzjay. Ihr erster Song: ein Feature auf „Papi” von Monet192. Die erste eigene Single: „24/7”. Seit die talentierte Jungrapperin den Stein ins Rollen gebracht hat, steht dieser nicht mehr still. Mit Songs wie „Move” „Snowbunny”, „badmómz” oder „Tu nicht so” hat sich Badmómzjay binnen kürzester Zeit als anerkannter Rap-Act etabliert.
Das Licht der Welt erblickt badmómzjay als Jordan „Josy” Napieray im September 2002. Erste Gehversuche als Rapperin unternimmt die in Brandenburg aufgewachsene Berlinerin auf TikTok und Instagram. Die Resonanzen sind positiv, also postet „Jordi” fleißig weiter. Das bleibt von bekannten Rapper-Kollegen ebensowenig unbemerkt wie von großen Plattenfirmen. So klopft etwa der Schweizer Monet192 an Jordans Tür, um sie für seinen Track „Papi” zu gewinnen – die erste offizielle Veröffentlichung, auf der Badmómzjay zeigen kann, was sie drauf hat.
Mit 17 ein Major-Deal, mit „18” in den Charts
Auch Universal Music erkennt das enorme Potenzial der Newcomerin und nimmt sie 2019 unter Vertrag. Dass sie aus dem Stegreif einen Major-Deal landet, sagt einiges über badmómzjay und ihre rasant wachsende Fangemeinde aus. Mit Singles wie „Zirkus”, „Bounce” oder „Rollercoaster” rappt sie sich in die Herzen zahlreicher Deutschrap-Anhänger. Wobei die Bezeichnung Deutschrap nicht ganz korrekt ist: badmómzjay wechselt zwischen deutschen und englischen Versen – neben roten Haaren und langen Fingernägeln ihr drittes Markenzeichen.
2020 erscheint die EP „18”. Anfang 2021 landet badmómzjay gemeinsam mit Kasimir1441 den Nummer-Eins-Hit „Ohne Dich”. Ebenfalls sehr erfolgreich ist die Single „Mond” von Montez und Badmómzjay. Nicht nur Montez, Monet und Kasimir sehen in Jordan einen „Rapstar”, wie die hohen Follower- und Streamingzahlen beweisen. Die Leute feiern badmómzjay für ihre selbstbewusste Art, für die teils provokanten Texte und für ihre Vielseitigkeit. Wie viele Facetten sie jetzt schon besitzt, zeigen solch unterschiedliche Tracks wie „Checkst du?!” und „Sterne unterm Dach” vom Debütalbum „Badmómz”. Es steht wohl außer Frage, dass man von badmómzjay auch in den kommenden Jahren noch einiges hören wird.
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