Christiane Rösinger (* 6. Januar 1961 in Rastatt) ist eine deutsche Musikerin und Journalistin.
Leben und Werk
Christiane Rösinger bewegte sich Mitte der 1980er Jahre im Umfeld des Fischbüros in Berlin. 1988 gründete sie zusammen mit Almut Klotz und Funny van Dannen die Band Lassie Singers, die sich 1998 auflöste. 1998 gründete sie ebenfalls mit Almut Klotz das Label Flittchen Records. Seit 1998 ist Christiane Rösinger der Kopf der Band Britta, die sie zusammen mit Britta Neander und Julie Miess gründete. Daneben schreibt sie für verschiedene Zeitungen (u. a. taz, Tagesspiegel, Berliner Zeitung, „Berliner Seiten“ der Frankfurter Allgemeinen Zeitung) vor allem über Themen, die mit Popmusik und Popkultur in Verbindung stehen. Im März 2008 erschien ihr erstes Buch, „Das schöne Leben“, in dem sie in kurzen autobiografischen Texten vom Leben auf dem Dorf und vom Leben in der Stadt erzählt. Seit August 2008 schreibt sie eine wöchentliche Kolumne für den österreichischen Radiosender fm4. Im Oktober 2010 veröffentlichte Rösinger ihr erstes Soloalbum „Songs Of L. And Hate“, auf dem Andreas Spechtl von Ja, Panik für die Arrangements verantwortlich zeichnet.
Seit Dezember 2010 betreibt sie die „Flittchenbar“ in Berlin-Kreuzberg. Einmal monatlich moderiert sie dort eine musikalische Themen-Gala. Im März 2011 war sie mit dem Album „Songs of L. and Hate“ für den Echo-Kritikerpreis nominiert.
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