Nica ist kein Jazz Club, nicht mal annähernd. Es ist eine triste Gewerbefläche mit mäßiger Akustik, in die wahllos ein paar Stühle gestellt worden sind. Es ist ein langer, schmaler Schlauch, an dessen Ende die Bühne ist. Mehrere dicke Säulen versperren die Sicht auf die Künstler. Wer weiter hinten sitzt, kriegt nichts mit – außer schlecht ausgesteuerter Musik mit einem Piano, das den Gesang dominiert. Schade, denn Dana ist es mehr als wert, gehört zu werden.