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Family of the Year ist eine US-amerikanische Indiepopband aus Los Angeles.
Bandgeschichte
2009 wurde die Band in Kalifornien gegründet und noch im selben Jahr veröffentlichten sie ihr selbst produziertes Debüt, die EP Where's the Sun und im September die LP Our Songbook bei Volvox Music. Im selben Jahr wurden sie auch als Vorband von Ben Folds engagiert.
Es folgten weitere EPs, aber der Durchbruch kam erst mit dem Mitte 2012 erschienenen zweiten Album Loma Vista, das es in die US-Heatseekers-Chart schaffte und den Hit Hero enthielt, der in den Rockcharts erfolgreich war. Im Sommer 2013 fand das Lied auch den Weg nach Europa und fand über die Radioeinsätze den Weg in die deutschen Singlecharts, wo es bis in die Top Ten kam. Auch das Album konnte sich daraufhin in den deutschen Charts platzieren.
Die Vorgruppe mit sara war genial....das Konzert super... schade war, dass nur wenig Leute da waren...da in der Woche...das hatte die Band echt nicht verdient...trotzdem haben die volle Power gegeben und ein tolles Konzert abgeliefert,,,teilweise standen die Vorgruppe unnd auch die Bandmitglieder sogar im Publikum...sehr volksnah und sehr nett...
Ausbaufähig
KÖLN, Yuca, 29.09.2015
Das Yuca ist ein ziemlich neuer kleiner Club in einem der Ehrenfelder Bahnhofsbögen, den man auch erstmal finden muss - gerade wenn nebenan ein mindestens viermal so gut besuchter Poetry Slam stattfindet. Die geschätzt 80 Zuschauer, die sich sehr tröpfelnd und spät zum Konzert verirrten, verpassten nicht wirklich etwas, denn der Abend ließ sich äußerst schleppend an. War die Newcomerin Sara Hartman als erster Vor-Act noch sehr gefällig und durchaus vielv...
Enttäuschend
BERLIN, Magnet Club, 27.09.2015
Nach 2 Stunden Vorband-Gejaule ging das Family of the Year-Konzert endlich los. Trotz angegriffener Stimme des Sängers recht gut. Leider war der Ton grauenhaft gemixt, was aber nicht das erste Mal im Magnet-Club der Fall war. Bass & Schlagzeug viel zu laut, die Stimmen kaum zu hören. Wie angenhem waren da die letzten 3 Songs nur mit Gitarre und Rassel und dergleichen. Enttäuschend auch, dass das eigentliche Konzert nur eine Stunde lang war. Ganz ehrlich, viel zu kurz. Da erin...
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