Jochen Seiterle (Gitarre), Thomas Wind (Orgel), Dirik Schilgen (Schlagzeug) Die Musik mit dem seltsamen Namen entstand Mitte der 1960er Jahre in New York als Mixtur aus Latin Music und Rhythm’n’Blues. Boogaloo erlebte als populäre Clubmusik eine heftige Blütezeit. Titel wie El Watusi und Bang, Bang, Bang waren Hits in den Charts.
Dann ließen sich Jazzmusiker wie Lou Donaldson, Dr. Lonnie Smith oder Grant Green davon inspirieren, und der Boogaloo lebte im funky Soul-Jazz-Gewand weiter. Gitarrist Jochen Seiterle, Organist Thomas Wind und Drummer Dirik Schilgen lassen diesen unwiderstehlichen Sixties-Sound wieder aufleben.