Sommer 1984. In Ost-Berlin fängt die Schule wieder an. Die Jungs und Mädels vom Union-Fanklub „Oberspree/Süd" sind jetzt in der 10. Klasse. Und ihr Lieblingsverein spielt in der zweiten Liga gegen Mannschaften wie „Motor Babelsberg", „Chemie Buna Schkopau" oder „Aktivist Brieske Senftenberg".
„Die coolen Jungs sehen rot" ist eine Zeitreise in die 80er-Jahre und handelt vom Erwachsenwerden in der DDR: Von den absurden Zwängen und Ritualen im realsozialistischen Alltag und einer Welt jenseits davon. Einer Parallelwelt, in der beste Freunde, coole Musik und natürlich das Verliebtsein die Hauptrollen spielten.