Jazzfest Bremen-Nord 2026
Das Festivalticket gilt an beiden Tagen der Veranstaltung am 18.09.26 im Haus Kränholm und am 19.09.26 in der Stadtkirche Vegesack jeweils ab 19:00.
FREITAG:
Trio Florian von Frieling
Das Trio des Bremer Gitarristen Florian von Frieling mit Gerald Willms am Kontrabass und Oliver Spanuth am Schlagzeug hat einen eigenen, von der elektrischen Gitarre geprägten Sound. Einerseits mit tiefen Wurzeln in der Tradition verankert und andererseits Innovationen gegenüber aufgeschlossen, erkunden sie neue musikalische Wege und schaffen Raum und Zeit für Improvisation. Pur und direkt! Dabei spielen sie Eigenkompositionen, Standards und Popstücke.
Appaloosa
Appaloosa hat das Ziel mit Hilfe der eigenwilligen Kompositionen von Sandrine Ramamonjisoa immer offen für spontane Kommunikation zu sein. Das junge Trio lebt vom intuitiven und intensiven Zusammenspiel und transportiert seine Spielfreude mit Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit, Sprunghaftigkeit und langem Atem. Stilistisch bewegen sie sich im Creative Jazz mit vielf�84ltigen Einflussen aus Hip-Hop, Trap und madagassischer Musik.
Entrup-Fey Quartett
Freude an abwechslungsreichen rhythmischen Konzepten, unterschiedlichen Stilistiken und Neugier auf interessante Einflusse globaler Musikkulturen sind die Energiequelle dieser Band. Das Ensemble hat ein offenes Konzept mit vielen Freiheiten, die es den Musikern Mathias Entrup und Klaus Fey erlauben, sich gegenseitig zu überraschen und Spannung zu erzeugen. Eigene Kompositionen werden überwiegend akustisch präsentiert. Fundamente im modernen Jazz einerseits, mit dem Willen zur Eigenständigkeit andererseits, sind die Basis für souveräne Originalität.
SAMSTAG:
Trio Obscura
Auf der Suche nach eigenem Ausdruck verlässt das trio obscura eingetretene Pfade und wird Grenzgänger zwischen Neuer Musik und Jazz. Die Kompositionen sind inspiriert von Genre-übergreifenden Erfahrungen mit Theater, Tanz und Filmmusik. Konzeptionell durchdachte Themen stehen neben improvisierten Ausbrüchen, die mit vollem Risiko der Spontaneität des Moments Rechnung tragen. Dirk Achim Dhonau ist der Gewinner des Hamburger Jazzpreises 2023.
Jan Christoph, Christian Frank, Alison Degbe
Jan Christoph, Pianist, Sänger und Komponist zahlreicher Theater und Rundfunkproduktionen und Christian Frank, Preisträger der Deutschen Phonoakademie, präsentieren ihr neues Projekt. Spielfreude, interessante Arrangements sowie der kreative und spannende Umgang mit Standards und Eigenkompositionen zeichnet das abwechslungsreiche Programm aus. Für das Konzert beim Jazzfestival Bremen Nord 2026 konnte zudem die wunderbare Sängerin Alison Degbe gewonnen werden. Geboten wird ein entspanntes und unterhaltsames Set.
Michel Schroeder Quintett
Das Michel Schroeder Quintett ist die Working Band des aus Hamburg stammenden Trompeters und Komponisten Michel Schroeder. Nach vielen Erfahrungen mit größeren Ensembles, kehrt er mit dieser Formation zum Ausgangspunkt seines Schaffens und der Quelle seiner Energie zurück. Im Fokus stehen die Improvisation, das Zusammenspiel und die ursprüngliche, rohe Energie des Jazz, ermöglicht durch die Kompositionen des Bandleaders.