Jin Jim
Mit ihrer Verbindung aus Jazz, Weltmusik und orchestraler Klangkultur zählt Jin Jim zu den prägenden Formationen der jungen deutschen Jazzszene. Der NDR bezeichnet sie als „einen der spektakulärsten Aufstiege“. Internationale Tourneen auf vier Kontinenten sowie Auftritte bei Festivals und in Konzerthäusern unterstreichen ihre Präsenz.
Gegründet 2013 von Daniel Manrique-Smith, Ben Tai Trawinski, Johann May und Nico Stallmann entwickelte das Quartett schnell eine eigene Sprache aus rhythmischer Komplexität, atmosphärischer Dichte und Improvisation. Kurz nach der Gründung gewann es Future Sounds der Leverkusener Jazztage.
Daniel Manrique-Smith – Flöte
Johann May – Gitarre
Ben Tai Trawinski – Bass
Nico Stallmann – Schlagzeug
Sheen Trio
Das Sheen Trio verbindet Jazz, Rock und experimentelle Klangkunst zu dichten Atmosphären, geprägt von persischen Traditionen und improvisatorischer Offenheit. Im Zentrum steht die iranische Klarinettistin und Komponistin Shabnam Parvaresh (Teheran–Europa).
Gemeinsam mit Ula Martyn-Ellis und Philipp Buck entstehen Stücke zwischen Meditation und eruptiver Kraft zu Themen wie Erinnerung, Migration, Identität und Wandel. Persönliche Erfahrungen und experimentelle Klangsuche verschmelzen zu einer intimen, universellen Sprache.
Bereits das Debüt „Gozar“ machte das Trio zu einer markanten Stimme des europäischen Jazz.
Shabnam Parvaresh – Bassklarinette/Klarinette/Fx
Ula Martyn-Ellis – E-Gitarre
Philipp Buck – Schlagzeug