Im Kopf den Schneesturm und im Herzen die neue Single von Cordoba78 – mit ihrer neuen Nummer „Teneriffa“ bieten die Österreicher den perfekten Eskapismus-Moment.
Mit den Neujahrsvorsätzen ist es so eine Sache: Sie können zum einen Halt geben und bieten das bittersüße Versprechen, dass im Umschwung von Dezember auf Januar, sich ganz viele Dinge ändern und gleichermaßen fällt der Peak einer jeden Motivation in die tristesten Monate des Jahres. Und genau in dieser Blaupause setzen Cordoba78 mit ihrer neuen Single „Teneriffa“ an und gehen im Direktflug Richtung warme Gefühle. Die Band schafft es auf 02:57 nicht nur grenzenlose Träume aufzumachen, sondern besingen gleichermaßen ein Fest der Träume und Sehnsucht. „Ich wünsch‘ mir das so sehr – zu treiben, nie mehr zu leiden. Einfach Sein, nie mehr allein“.
„Teneriffa“ tanzt federleicht und gleichermaßen mit imposanter Akustik durch die kalten Monate und schwankt dabei mühelos zwischen tragenden Ruhemomenten und dem furiosen, vokalen „und ich war noch immer nicht in Teneriffa“. Die Single ist gleichermaßen die große Erwartungshaltung, das liebevolle Versprechen, ein stiller Wunsch nach Utopie und vor allem eine neue, mitreißende Seite der jungen Band – und 2026 wird Cordoba78‘ Jahr.
Cordoba78 – Carlo Giulio Sossella (Vocals), Tobias Fussenegger (Gitarre), Paul Pichler (Piano), Georg Pinter (Schlagzeug) und Alex Fetz (Bass) – sind eine der spannendsten Indie-Bands Österreichs. In zwei Jahren von Jam-Sessions zu ausverkauften Shows, zwischen politischem Ernst und charmantem Chaos. “Wir sind keine Wiener Band”, sagt Carlo. “Wir kommen aus einem Kaff, und das darf man ruhig sagen. Weil’s beweist, dass auch von dort kluge, laute, linke Musik kommen kann”.