POWERWOLF heben einen ihrer größten Songs mit der zweiten Single vom monumentalen Live-Album Wildlive (Live at Olympiahalle), das am 17. Februar 2026 über Napalm Records erscheint, auf ein neues Level. „Armata Strigoi“, ursprünglich auf dem Hit-Album Blessed & Possessed (2015) erschienen und derzeit bei über 50 Millionen Streams, erstrahlt während der ausverkauften Show in neuem Glanz. Das begleitende Live-Video zur charakteristisch eingängigen Hymne – inklusive vom begeisterten Publikum lauthals mitgesungener Melodie – lässt uns Zeugen einer einzigartigen Experience werden. Aufgenommen in München während der Wolfsnächte-Tour 2024, demonstrieren POWERWOLF einmal mehr ihren Ausnahmestatus!
Was im Jahr 2004 als unkonventionelles Projekt begann, hat sich zu einer der erfolgreichsten Heavy Metal Bands der Welt entwickelt. Wildlive (Live at Olympiahalle) dokumentiert POWERWOLFs unaufhaltsamen Aufstieg an die Spitze und präsentiert eine Show, die weit über ein gewöhnliches Metal-Konzert hinausgeht. Von einer feuerspeienden Kirchenorgel und donnernden Pyro-Spektakeln bis hin zu düsterer, operettenhafter Erzählkunst und mitreißender Publikumsinteraktion: Diese Show ist ein Heavy-Metal-Musical in Reinform und ein absolutes Muss für jeden Musikliebhaber.
Auf Wildlive (Live at Olympiahalle) wird jeder Song visuell neu inszeniert – mit wechselnden Bühnenbildern, perfekt getimten Effekten und dramatischen Elementen: Mönche mit Fackeln, Schnee, der auf ein brennendes Klavier fällt, und atemberaubende Pyro-Technik, sind nur Ausschnitte einer Show der Superlative. Klassiker wie „Army Of The Night“, „Amen & Attack“, „Armata Strigoi“ oder „Demons Are a Girl’s Best Friend“ erwachen in monumentalen Arrangements zum Leben, während sich die Fans bei der emotionalen Ballade „Alive or Undead“ in den Armen liegen und beim Song „1589“ ein lodernder Scheiterhaufen für Aufsehen sorgt. Im Zusammenspiel heizen Frontmann Attila Dorn und Organist Falk Maria Schlegel die tausenden Fans an, so dass die Energie von der Bühne auf jeden Einzelnen überspringt.
POWERWOLF haben die Genregrenzen längst hinter sich gelassen und kommen 2026 nach Coburg – ihre Shows sind herausragendes zeitloses Entertainment und feiern Metal & Emotion zugleich. Mit Wildlive beweisen sie einmal mehr: Das ist nicht einfach nur Musik, sondern eine Religion!
Als Vorbands mit dabei:
SERENITY sind mit einem neuen Opus zurück und begeben sich erneut auf eine symphonische Zeitreise! Nemesis AD ist ein würdiger Nachfolger des Erfolgsalbums The Last Knight (2020), das Platz 25 der deutschen Charts erreichte. Nachdem sie Marco Pastorino (Temperance) als zusätzlichen Gitarristen und Backing Vocalist gewinnen konnten, entführen die österreichischen SERENITY auf dem neuesten Studioalbum, in die Welt der Renaissance. Sie widmen sich inhaltlich dem Leben und der Kunst des berühmten deutschen Malers Albrecht Dürer und präsentieren ihre eigene eine musikalische Interpretation dessen. Mit ihrem neuen Studioalbum Nemesis AD erweitern SERENITY ihre beachtliche Diskografie um ein bombastisches Symphonic Metal-Meisterwerk und untermauern abermals ihren etablierten Status in der Szene.
APOCALYPTICA
In der Geschichte des Heavy Metal können nur wenige Künstler von sich behaupten, die Geschichte verändert zu haben, und noch weniger können sagen, dass sie dies zweimal getan haben. Hier kommt Apocalyptica ins Spiel, eine der größten und unwahrscheinlichsten Erfolgsgeschichten des Metal.
Apocalyptica wurde 1993 an der weltberühmten Sibelius-Akademie in Helsinki, Finnland, gegründet und begann als liebevolle Lo-Fi-Hommage an Metallica von vier klassisch ausgebildeten Musikern, deren einzige Ambition darin bestand, die Musik ihrer Lieblingsband mit ihren Instrumenten zu erkunden. Wie der Gründungsbandleader Eicca Toppinnen erklärt, entwickelte das Projekt ein Eigenleben, als sie 1996 schließlich Plays Metallica By Four Cellos veröffentlichten. Es war mehr als ein Debüt, es war ein Monster, das nur darauf wartete, entfesselt zu werden. „Wir spielten in einem Metal-Club in Helsinki und wurden dann gebeten, ein Album aufzunehmen. Und dann, etwa fünf Monate nach der Veröffentlichung, waren wir die Vorgruppe von Metallica. Das ist für mich immer noch unglaublich“ sagt Eicca. Ohne es zu wissen, waren Apocalyptica gerade in ein Raketenschiff gestiegen, das sie durch acht begeistert aufgenommene Alben, unglaubliche sechs Millionen verkaufte Platten und einen unerbittlichen Tourneeplan befördern würde, der sie mit ihrem einzigartigen symphonischen Konzept der Härte in jede Zeitzone und auf unzählige Festivalbühnen rund um den Globus bringen würde.