„I Miss My Friends“ singt Zach Hood – denn um sich den Traum seiner Musikerkarriere zu erfüllen, ließ der US-Sänger seine Heimat Alabama hinter sich und zog nach Los Angeles. So sehr er seine Freunde manchmal auch vermissen mag, dürfte er diesen Entschluss dennoch nicht bereuen. Denn seit seiner Debütsingle „Flashbacks“ und dem Nachfolger „Isabelle“ hat die angestrebte Karriere mächtig Fahrt aufgenommen.
Zach Hoods Erfolgsstory beginnt auf TikTok, wo er mit Musik-Clips zahlreiche Follower gewinnen kann. Gesungen hat er bereits als Kind gerne und sich außerdem mithilfe von YouTube-Videos das Klavierspielen beigebracht. Wem das gelingt, der muss schon eine gute Portion Talent besitzen. Die hat der Newcomer auf jeden Fall – und eine tolle Stimme obendrein. Im September 2020 steht Zach Hood zum ersten Mal im Studio, um eine Single aufzunehmen. „Flashbacks“ ist ein sehr intimer, trauriger Song, in dem Hood die Trennung seiner Eltern und den Weggang seines Vaters verarbeitet. Mit der catchy Upbeat-Nummer „Isabelle“ zeigt der aufstrebende Musiker kurz darauf gleich eine weitere, ganz andere Facette seines musikalischen Wesens. Ein Instant-Ohrwurm mit Pop-Punk-Anstrich.
„Isabelle“ bringt den Durchbruch
„Isabelle“ geht in Sachen Streamingzahlen regelrecht durch die Decke. Seither blickt die stetig wachsende Fangemeinde jedem neuen Release von Zach Hood mit freudiger Erwartung entgegen. Titel wie „13 Missed Calls“, „Pink Ferrari“, „Main Character“, „Just Kids“ oder „I Miss My Friends“ dürften diesen Erwartungen mehr als gerecht werden. In seinen mal tiefgründigen, mal unbeschwerten Liedern erzählt der Sänger und Songwriter authentische Geschichten, in denen man sich als Hörer mühelos wiederfinden kann. Zur musikalischen Untermalung dieser Geschichten wählt Zach Hood eine Kombination aus E-Gitarren-Sounds und Pop-Melodien. Ruhige, nachdenkliche Songs beherrscht er dabei ebenso wie temporeiche Feel-Good-Nummern.
Zach Hood ist ein junger Künstler, der noch ganz am Anfang seiner Laufbahn steht. Wenn er weitermacht wie bisher, – und davon darf man ausgehen – kann er sich ohne Weiteres zu einem gefeierten Popstar entwickeln.